Wichtig !!!

Hier könnt Ihr schnell und bequem eine Online Petition gegen die Hundesituation in Rumänien, des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V, unterschreiben:

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Rumänien - das Geschäft mit den Straßenhunden

Dieser ausführliche Bericht wurde uns vom Autor Codrut Feher, freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Originaltitel: Die streunenden Hunde in Rumänien

Zwischen 2001 und 2011 tötete die rumänische Tierbehörde hunderttausende Hunde finanziert durch zig Millionen Euro öffentlicher Gelder, während die Zahl der streunenden Hunde nur wuchs.
In Brasov zum Beispiel gelang es den Hundefängern etwa 20.000 Hunde in 8 Jahren zu "töten", obwohl es im Jahr 2001 nur 4.000 streunende Hunde gab.
Der einzige spürbare Folge der "Endlösung" war die Entstehung eines klassischen Mechanismus der Abschöpfung öffentlicher Gelder – (dies wurde) angeregt von den lokalen Behörden und Tierschutzorganisationen in Bukarest und vielen anderen Städten (Brasov, Arad, Constanta, Timisoara, Ramnicu Valcea Braila, etc.); Behörden, die erkannten, dass die bloße Existenz der Streuner aus folgenden Gründen ein sehr rentables Geschäft ist:

- öffentlicher Haushalt:
Unter dem Vorwand des "streunenden Terrors" wurden großzügige Budgets zugeteilt. Die Bukarester Hundefänger verbrauchten in 7 Jahren über 13 Mio. Euro. Die Hundefänger in Brasov verbrauchten über 2 Millionen Euro in 8 Jahren. Insgesamt wird geschätzt, dass Rumänien in den Jahren von 2001 bis 2008 für Streuner zwischen 25 und 40 Millionen Euro ausgab.

Bild (Quelle Internet) von einem Tierheim in Rumänien

Stattdessen wurden enorme Benzinausgaben bewilligt. In Brasov wurden 4 heruntergekommene alte Autos mit leicht zu manipulierenden Kilometerzählern jeweils etwa 350-400 l Benzin pro Monat zugewiesen, was bedeutet, jedes Auto fuhr ca. 100 km / Tag. Trotz der Tatsache, dass die lokalen Behörden bereits Bauland hatten wurde Land für Tierheime der Gemeinden gemietet.
Die Stadt Brasov zahlte in 8 Jahren mehr als 1.500 EURO / Monat (170.000 EURO insgesamt) an die Eigentümer eines ehemaligen Schweinebetriebs, welcher in wirklich schlechtem Zustand war und die Stadt hat ebenso in die Modernisierung des Betriebs investiert. All dies, obwohl die Stadt ein brandneues Tierheim mit 15.000 EURO auf einem eigenen Grundstück hätte bauen können.
Rund 100.000 Lei wurden jährlich für Tranquilizer und tödliche Substanzen ausgegeben, aber niemand verglich dies jemals mit der angegeben Zahl der gefangenen und / oder eingeschläferten Hunde.
Diese Substanzen wurden illegal (ohne Rezepte) gekauft, illegal gebraucht (da die Hundefänger faul geworden waren und anfingen alle Hunde mit Tranquilizern zu fangen, indem sie zwei Verbrechen und eine ?(Wort fehlt im Originaltext) begingen) und wurden eventuell sogar als Drogen benutzt oder verkauft (Vetased, der am häufigsten benutzte Tranquilizer enthält Ketamin, welches als Droge genutzt und seit 2010 gesetzlich als Droge eingestuft wird).
In Brasov kaufte der Vorgesetzte der Hundefänger sogar seinen eigenen Jeep, einen Mitubischi L200, für rund 30.000 EURO unter dem Vorwand großen Tieren, wie Kühe, Schweine, Bären, Nashörner oder Giraffen zu helfen, die sich eventuell in die öffentlichen Kreisverkehre, gebaut vom Bürgermeister Scripcaru, verirren könnten. Es wird gemunkelt, dass der Jeep an bestimmten Wochenenden von zwei Behörden zur Jagd genutzt wird.

- Das Geschäft des Sammelns von Hunden: Mehrere Bürgermeister mit wirtschaftlichen "Fähigkeiten" verwandelten die lokalen Tierbehörden in Unternehmen, die Geld machten – entweder mit dem Fangen und Töten von Hunden aus kleinen Städten, die keine eigenen Tierheime besaßen oder durch das Fangen von Hunden in Städten, die kein eigenes Tierheim besaßen und lagerten diese Hunde in anderen Städten Dutzende Kilometer entfernt.
Die korrupten Bürgermeister verfielen dieser Profitmöglichkeit so stark, dass sie ihren Hundefängern Quoten auferlegten: die Hundefänger von Brasov jagten in 4-5 Grafschaften (Bezirken) und brachten dem Haushalt damit mehr als 120.000 Lei.
Die meisten der Hunde wurden im Stupini Tierheim "entsorgt" und eine kleine Anzahl wurde anderen Städten mit Tierheimen übergeben. Die ganze Operation wurde profitabel gemacht – für den Preis die Tiere zu quälen und das rumänische Tierschutzgesetz zu brechen.
Nach dem Einladen der Hunde und vor der Fahrt Richtung Brasov wurden die Hundefänger von Brasov pro Hunde für den Fang, Transport, Unterbringung und Euthanasie bezahlt. Da sie bereits bezahlt wurden und jeder sah, dass sie mit den Hunden wegfuhren, stoppte die Hundefänger nichts (erst Recht nicht ihr Gewissen) die meisten Hunde auf ihrem Weg zurück in Brasov erneut frei zu lassen, um sicherzustellen, dass das Problem weiterhin besteht, und sie erneut zu "Hilfe" gerufen wurden.
Jeder Tierfreund würde sich darüber freuen, wenn sie nicht wüssten, dass die Hunde immer wieder gefangen werden, manchmal dabei verletzt werden und sich höchstwahrscheinlich weiter vermehren werden.

- Die Zählung der Hunde:
Die Prüfung der Tätigkeit der Hundefänger war ein Wunschdenken. Niemand zählte wirklich die Hunde. Niemand wusste, wie viele Hunde tatsächlich durch ihre Hände gingen, von der Erfassung bis zur Entsorgung/Verbrennung, besonders seit die Dokumente für Protan (das Entsorgungsunternehmen/ Betreiber der Verbrennungsanlage) von den Hundefängern selbst ausgefüllt wurden, die das Gewicht der Körper schätzten und Zahlen mit einer Menge von Ziffern und sogar Dezimalstellen eintrugen und versuchten diese mit der angegebenen Anzahl der Hunde die sie angeblich gefangen haben anzustimmen.
Es war zum Bespiel sehr einfach für sie zu behaupten, dass sie 5.000 Hunde gefangen hatten, während sie in Wirklichkeit nur die Hälfte davon gefangen hatten.
Die Hunde, die (fiktiv) das Tierheim erreichten sollten ebenso (fiktiv) das Tierheim verlassen.
Am 25. Juni 2009 wurden amtlicher Unterlagen nach zwischen 131 und 54 Hunde in Brasov getötet.
Ein Zeuge und mehrere Dokumente weisen auf die Tatsache hin, dass nur 90 Tiere getötet wurden und dass diese Hunde aus Victoria, Fagaras und ein paar anderen Städten stammten.
Am 4. November 2009 fingen die Hundefänger von Brasov 46 Hunde in Covasna.
Der Bevölkerung aus Covasna wurde gesagt, dass die Hunde im Tierheim in Brasov wären und den Menschen von Brasov wurde gesagt, sie seien im Tierheim von Covasna , aber die Hunde wurden weder In Brasov noch in Covasna gefunden.
Am 1. Juni 2010 fingen die Hundefänger von Brasov 48 Hunde in Sangeorgiu de Mures und transportierten sie in das Tierheim in Reghin. Das Tierheim in Reghin registrierte und nahm aber nur 25 Hunde auf.
Ein anderer Weg um Geld zu verdienen war, die Tiervermittlungszahlen zu manipulieren, insbesondere die Adoptionen zur privaten Tierheimen: Vermittelte Hunde wurden auch als eingeschläferte Hunde gezählt. 2008 wurden mindestens 400 Hunde von der Hilfsorganisation "Millions of friends" aufgenommen. In den offiziellen Dokumenten ist hierzu die Anzahl 0 ausgewiesen! Schließlich wurde eine weitere Möglichkeit die Zahl der verstorbenen Hunde zu ändern gefunden, indem eine kleinere Zahl als die wirkliche angegeben wurde und dementsprechend die Zahl der euthanasierten Hunde erhöht wurde.
Im Jahr 2008 betrug die Anzahl gestorbener Hunde laut amtlicher Aufzeichnungen 79, was bedeutet, dass alle 4 Tage ein Hund starb. In den ersten Monaten des Jahres 2009 starben nur 23 Hunde, was bedeutet, dass nur alle 8 Tage ein Hund starb.
In Wirklichkeit ist die Zahl der Hunde, die im Tierheim starben viel höher: Mindestens 300-400 im Jahr 2008 und mindestens 150 im Jahr 2009. Zusätzlich zu den toten Hunden, die in der Stadt gefunden wurden und zu denen welche eingeschläfert werden mussten.
Durch alle diese Manipulationen verdienten die Leute der Tierbehörde etwa 25-30 Lei pro Hund, entweder durch den Verkauf der Substanzen für Euthanasie oder durch das Schreiben fiktionaler Rechnungen, in Komplizenschaft mit Leuten aus der tierärztlichen Versorgung.

- Protan und wie man öffentliche Gelder verbrät: Die Verbrennung eines 20 kg Hundes kostet 10 Euro (0,5 Euro / kg). Da die meisten Tierheime keine Waagen haben und die Vorgaben für den Protaneinsatz festlegen, dass die Rubrikspalte vom Auftraggeber ausgefüllt werden sollte, wurde das Gewicht des Tieres per Augenmaß von den Leuten der Tierkontrolle geschätzt. Wenn man fiktiv zwischen 40 und 60 Tiere tötet, muss man ebenso ihr Gewicht schätzen und fiktiv ca. 1.000 kg verbrennen, was Protan im Wert von ungefähr 500 EURO einbringt. Wenn man mit diesem Schema die Einnahmemöglichkeit auf ein ganzes Jahr hochrechnet wurden allein in Brasov zwischen 10.000 und 15.000 EURO unterschlagen.
Es war offensichtlich, dass dieser ganze Unterschlagungsmechanismus mit einer langfristigen Strategie verbunden war, um die Tiere auf den Straßen zu halten.

Wenn sie auf der Jagd in anderen Städten waren, fingen die Hundefänger alles, was sie in ihre Hände bekamen, besonders Hunde mit Eigentümern oder zumindest Leuten die sich um sie kümmerten und Hunde, welche sterilisiert und wieder auf ihrem Territorium in HG 955/2004 freigelassen wurden.
Es gab Fälle, in denen Hunde die gerade neben ihrem Besitzer spazieren gingen mitgenommen wurden oder in denen die Hundefänger in den Garten von Leuten gingen und deren Hunde mitgenommen haben.

Ein großer Teil der Besitzer versuchte ihre Hunde für eine geringere Gebühr als die Offizielle frei zu kaufen und schlussendlich, vor allem in Bukarest, wurde das Zahlen einer "Schutzgebühr" an die Hundefänger zur Norm.

Obwohl das Problem der aggressiven Hunden angeblich die Priorität Nummer eins war, fingen die Hundefänger nur selten aggressive Hunde. Stattdessen fingen sie fast immer Welpen und kleine, freundliche Hunde, die einfach und sicher zu fangen waren.

Dieser Ansatz hatte zwei Vorteile - die gefährlichen Hunde auf den Straßen zu halten um den "Terror der Streuner" zu bewahren und gleichzeitig die Hundefänger als Helden und Retter in den Augen der Menschen erscheinen zu lassen.

- Streit ... im "Hundefängerparadies "
Ende Dezember 2007 hat die Abgeordnetenkammer für eine Änderung des Tierschutzgesetzes (205/2004), auch als "Marinescu's Law" bekannt, gestimmt.
Unter anderem klassifiziert dieses Gesetz Tierquälerei als Verbrechen das gesetzlich geahndet wird und verbietet die Euthanasie von gesunden Katzen oder Hunden.
Es schien, als ob der gesunde Menschenverstand und Logik gegen die Hunderte von Bürgermeistern und Hundefänger gewonnen hatte (die es in 8 Jahren geschafft hatten ca. 3 Millionen Euro in einen Berg von streunenden "Truppen" zu begraben).
Zeitgleich modifizierte der Senat im Dezember 2007 das Gesetz über die Straßenhunde entsprechend der WHO-Richtlinien und ersetzte Einschläferungen durch Sterilisations-/Kastrationsprogramme und die anschließende Freilassung.


UND JETZT KOMMT DAS "PROBLEM"....

Diese beiden neuen gesetzgeberischen Maßnahmen hätten das Problem der Straßenhunde gelöst, so dass all diejenigen, die großes Geld mit dem "Streunergeschäft" gemacht hatten nun ohne Gewinne dastanden.
Die Verschwörung aller Hundefänger und ihren "offiziellen Sponsoren" wurde schnell klar, dass, wenn der neue Gesetzesvorschlag (PL912) im Frühjahr 2008 der ADP vorgelegt werden würde, das neue Gesetz vom Senat abgestimmt und somit maßgeblich würde.
Deren einzige Chance war dies auf unbestimmte Zeit zu verschieben und heraus zu ziehen. Dies gab den Hundefängern viel Zeit genauso vorzugehen wie zuvor und der erneute Anstieg der Anzahl der Straßenhunde würde später als perfekte Entschuldigung für die weitere Einschläferung aller Straßenhunde dienen.
Ihr böser Plan funktionierte, denn der neue Gesetzesvorschlag (PL912) wurde seit 2008 dem ADP noch nicht vorgestellt!
ANSVA, DSVSA und andere öffentliche Einrichtungen.
Obwohl die Euthanasie abgeschafft wurde führte die Mehrheit der öffentlichen Verwaltungen im ganzen Land weiterhin die Massentötung von Streunern mit den absurdesten Begründungen weiter durch:
Plötzlich waren alle Streuner todkrank (die gefälschten Dokumente wurden von korrupten Staatsmitarbeitern ausgestellt) oder mittels "persönlicher Interpretation" des Gesetzes???. All dies geschah mit der stillschweigenden Zustimmung der amtlichen Stellen für den Tierschutz, die genauso korrupt wie die öffentlichen Verwaltungen waren: ANSVSA und DSVSA.
Tausende von Streunern wurden gefangen, die "Glücklichen" wurden manchmal für ein paar Wochen vor ihrem Tod in den offiziellen "Tierheimen " eingesperrt: schmutzig, kalt, sehr kleine Käfige, in ihrem eigenen Kot liegend, mit zu wenig Futter und Wasser, täglich geschlagen und missbraucht und schließlich durch ungeschulte oder ungebildete Hundefänger auf die grausamste Weise getötet, unter unvorstellbaren Schmerzen leidend bis zu ihrem letzten Atemzug ...
Jeder, der die Chance bekam einen Teil ihrer offiziellen Beweise für diese Gräueltaten zu sehen wäre entsetzt geweswn von den grausamen Rechtfertigungen dies zu tun. Da viele dieser Hundefänger von den lokalen Behörden bezahlt werden, sind ihre einzigen "Feinde" die NGO's.
Deshalb tun sie alles um die NGO's so weit wie möglich fern zu halten, indem sie jegliche Zusammenarbeit oder Kooperation ablehnten.

- Der Allmächtige Hundefänger und seine dunklen Gesetzesänderungen...
Etwa ein Jahr später begannen ein paar Leute sich über das schmutzige Geschäft zu beschweren; die allmächtigen Hundefänger im ganzen Land waren besorgt und deshalb erachteten sie es als perfekten Zeitpunkt das Gesetz in ihrem Interesse zu ändern.
Der "Auserwählte" um den Gesetzesvorschlag neu zu formulieren war kein anderer als Barbulescu Flavius (berühmt für das Töten von 30000 Hunden in 8 Jahren und mit mindestens 6 rechtlichen Vorwürfen gegen ihn), unterstützt von Simona Panaitescu.
Beide hatten den "Segen" des Bürgermeisters von Brasov, Georg Cripcaru, auch als "Dracula von Hunden", prominentes Mitglied der PDL (Demokratisch-Liberale Partei) - ein Mann der Gesetze nach seinem Interesse manipulierte.

Barbulescu's neuer Gesetzesvorschlag beinhaltete die Masseneinschläferung von Straßenhunden, ein Verbot jeglicher Einmischung der NGO's in den Aktivitäten der Hundefänger oder kommunalen Tierheime und die Verhinderung von Vermittlungen von Hunden durch die Umsetzung schwerer Strafen für Personen die Straßenhunde fütterten oder versorgten.

- Der böse Plan:
Sobald Barbulescu's "Meisterwerk" beendet war brauchten sie jemanden der dies öffentlich machte. Und wer wäre besser geeignet gewesen als das Präfekt von Bukarest, Mihai Atanasoaiei, bekannt für seine peinlichen öffentlichen Reden und Auftritte.
Danach ging das Spiel weiter mit Elena Udrea und Sulfina Barbu. Zanfir Iorgus (PDL): "Die beste Lösung ist Kastrieren/Sterilisieren...oder Euthanasie ... oder besser, lassen wir die Bürgermeister entscheiden! "
Sulfina Barbu: "Ich schlage vor, es sollte gesetzlich verankert werden, dass die lokalen Verwaltungen und NGO's Partner werden.. "..... das war alles, was sie zu sagen hatte nachdem alle NGO-Vertreter 453,17 Argumente gegen die Wiedereinführung der Masseneuthanasie der Straßenhunde erklärten und dokumentierten.
Sie haben ihr auf jede erdenkliche Weise erklärt warum die Massentötung von Hunden ineffizient, unmenschlich, absurd, sehr teuer und nicht kosteneffektiv ist im Gegensatz zur nicht mit den WHO-Richtlinien übereinstimmenden.

- Alternativlösung ist:
Sie haben auch aufgezeigt, dass die Beamten in den letzten 7 Jahren nichts getan haben um dieses Problem auf richtige Weise zu lösen, wie sie alles hinauszögerten, sich nicht an das Gesetz hielten, ihre Macht missbrauchten, mit den Tötungen weitermachten und das Geld der Steuerzahler missbrauchten...
Manipulation
Ihre größte Waffe ist die Manipulation der Bevölkerung durch die Massenmedien. Ihr "Diener" PRO TV verdreht immer die Tatsachen und verbreitet Lügen ohne Reue, so lange sie etwas den Straßenhunden vorwerfen können (z. B. der Fall einer Frau die in einem privaten Garten von Hunden angegriffen wurde, weil sie bei Nacht unerlaubt in ein Gebäude einstieg, wurde der Öffentlichkeit so präsentiert, dass die Frau von Streunern getötet wurde).
Ebenso wurden die Straßenhunde für eine Geschichte verantwortlich gemacht, bei der eine betrunkenen Frau von Hunden mit Besitzern angegriffen wurde.
Auch nach der Veröffentlichung der offiziellen Untersuchungsberichte hat PRO-TV seine Geschichten nie korrigiert oder entschuldigt - im Gegenteil, sie versuchen jeden Tag mehr Dinge zu finden, für die sie die Streuner verantwortlich machen konnten... Und PRO-TV sind nicht die einzigen.
Es gibt noch andere TV-Stationen und Zeitungen mit der gleichen Vorgehensweise.
Elena Udrea:
Sie ist als zukünftige Kandidatin als Bürgermeisterin von Bukerast einer der größten Befürworter der Einschläferung aller Streuner. Sie befürwortet die Verabschiedung des Anti-Streuner Gesetzes indem die behauptet, dass dies das "amerikanische" Modell sei, dabei aber nicht die großen Unterschiede zwischen den beiden Länder erkennt, wenn es um den Tierschutz geht.

ZUSAMMENFASSUNG 2007:
Der Senat bewilligt PL 912/2007, dass die Massentötung von Streunern durch Sterilisations-/Kastrationsprogramme mit anschließender Freilassung regelt 2008: Tierschutzgesetz verbietet Masseneuthanasie.
Der/Die? ADP der Abgeordneten Kammer blockierten die Diskussion dieses Gesetzes für 3 Jahre!
Währenddessen führten die lokalen Behörden die Tötung der Hunde weiterhin durch und ignorierten die Kastrations-/Sterilisationslösung völlig.
Sie brachen offiziell das Gesetz und deckten jeden der dies auch tat.
In Brasov bot eine deutsche Organisation an, alle Straßenhunde zu kastrieren/sterilisieren, wurde jedoch komplett von den lokalen Behörden ignoriert.
Die einzige Stadt in der der Bürgermeister tatsächlich Sterilisations-/Kastrationsprogramme mit anschließender Freilassung durchführte war Oradea und die Ergebnisse zeigen: in 6 Jahren ist die Anzahl der Straßenhunde um ein 8-faches gesunken.
Also nach 3 langen Jahren der Blockade der Abstimmung zu PL912, wollen die Politiker jetzt das Problem durch Massenmord der Straßenhunde "lösen"!
Wohl wissend, dass die Einschläferung keine Lösung ist, wollen dies alle, weiter schmutziges Geld durch das "Geschäft mit den Straßenhunden" zu machen. Sterilisations-/Kastrationsprogramme mit anschließender Freilassung würden nur die sichere Quelle der schmutzigen Gewinne gefährden.
Am 1. März 2011 schlich sich Sulfina Barbu in neue Gesetzesvorschläge von Atanasoaiei's (Änderung PL912), welcher den Bürgermeistern die Freiheit gewährte, über die Einschläferung von Hunden zu entscheiden. Tierfreunde protestierten außerhalb des Parlamentsgebäudes unbemerkt...
Am 7. März 2011, als ADP versuchte über den "neuen und verbesserten" Gesetzesvorschlag von Atanasoaiei PL912 abzustimmen, passiert ein Wunder: die Abgeordneten beschlossen, das Gesetz zurück zur Kommission zu geben um die NGO 's und Tierschutz-Gruppen zu Beratern zu machen und das Gesetz in 3 Wochen neu zu diskutieren.

Diese Verzögerung überraschte viele Bürgermeister die bereits mit der Lösung der Masseneinschläferung gerechnet hatten und bereits alle Vorkehrungen getroffen hatten. Und seltsam, während dieser 3 Wochen kamen mehr und mehr Fälle von erschossenen, vergifteten, zu Tode geprügelten, verbrannten, misshandelten und gefolterten Straßenhunden im ganzen Land täglich zum Vorschein…

The stray dog business in Romania

original - by Codrut Feher, FNPA.

Read so that you can UNDERSTAND better what's happening in Romania!

Between 2001 and 2011 the Romanian animal control people have killed hundreds of thousands dogs by spending tens of millions of EUROs in public funds, while the number of stray dogs only grew larger. For example, in Brasov, although there were only 4,000 stray dogs in 2001, the dog catchers managed to "kill" about 20,000 in 8 years. The only noticeable result of the "final solution" was the emergence of a classic mechanism of siphoning off public money, put in place by the local authorities and animal protection services in Bucharest and many other cites and towns (Brasov, Arad, Constanta, Timisoara, Ramnicu Valcea, Braila, etc.), authorities that came to realize that the mere existence of the that strays is a very profitable business for the following reasons: - Budgets. Under the pretext of the "stray's terror" generous budgets were allocated. The Bucharest do catchers spent about 13 million EURO in 7 years. The dog catchers in Brasov spent about 2 million EURO in 8 years. Overall it is estimated that Romania spent between 25 and 40 million EURO on strays from 2001 until 2008. - The flexibility of the budgets. Contrary to the popular belief that fuels the anti-stray protests, the money spent on food for the strays was just a infinitesimal part of the budget, as the dog were being fed "subliminal" quantities, to quote the so called specialists from DSVA Brasov. Out of a total budget of 1,500,000 lei for 2008, the dog catchers in Brasov allocated only 5,000 lei for the dog food, less than 3%. Instead enormous gas quotas were approved. In Brasov, 4 rundown old cars with easy to tamper with mileage tracking systems were each allocated about 350-400 l of gas per month, which means each car did about 100 km/day. Land was rented for the municipality shelters, despite that fact that local authorities had land they could build on. In Brasov, the municipality paid in 8 years more than 1,500EURO/month (170,000 EURO in total) to the owners of a former swine farm that was in really bad condition and it also invested in modernizing the farm. All of this while it could have built a brand new shelter with 15,000 EURO on a land it owned. About 100,000 lei were annually spent on tranquilizers and lethal substances, but nobody ever checked that against the number of dogs reported caught and/or euthanized. These substances were bought illegally (without prescriptions), used illegally (because the dog catchers got lazy and started to catch all dogs with tranquilizers, committing two felonies and one ?) and may have even been used or sold as drugs (Vetased, the most used tranquilizer contains ketamine, which is used as a drug and is legally considered drug since 2010). In Brasov, the chief dog-catcher even got to buy his own jeep, a Mitubischi L200, for about 30,000 EURO, under the pretext of helping large animals, such as cows, pigs. Bears, rhinoceros or giraffes that might have wondered into the public roundabouts build by mayor Scripcaru. Rumor has it that the jeep is used in certain weekends by two local authorities in their hunting trips. - The business of gathering dogs. Several mayors with business "abilities" transformed the local animal control departments into businesses that made money by catching and killing dogs from small towns that didn't have their own shelters or by catching the dogs in a town without shelter and "hosting" the dogs in a different city, tens of km away. The corrupt mayors became so addicted to these profits that they imposed quotas on their dog catchers: the Brasov dog catchers hunted in 4-5 counties, bringing over 120,000 lei to Brasov's budget. Most of the dogs were exterminated in the Stupini shelter and a small number were handed over to other cities that had shelters. The whole operation was made profitable at the price of torturing the animals and breaking the Romanian animal protection laws. After loading up the dogs and before heading for Brasov, the Brasov dog catchers would be paid per number of dogs for capture, transportation, sheltering and euthanasia. Since they were already paid and everyone saw them leaving with the dogs, nothing (certainly not their conscience) stopped the dog catchers from releasing most of the dogs on their way back to Brasov, to make sure that the problem continues and they are called back to "help". Any animal lover would be happy to hear that, if they didn't know that the dogs would be caught again and again, sometimes injured in the process, and would most likely continue to multiply. - The counting of the dogs. The audit of the activity of the do catchers was a chimera. Nobody was really counting the dogs. Nobody knew how many dogs actually went through their hands, from capturing through incineration, especially since the documents for Protan (the incineration company) were filled out by the dog catchers themselves who approximated the weight of the bodies, filling in numbers with a lot of digits and even decimal points, and tried to make it match the number of dogs they claimed to have caught. It was very easy for them to claim for example they caught 5,000 dogs while in reality they caught half of that number. The dogs that (fictionally) entered the center were also supposed to (fictionally) leave the shelter. On June 25, 2009, according to the official documents, between 131 and 54 dogs were killed in Brasov. A witness and several documents point to the fact that only 90 animals were killed and that those dogs were from Victoria, Fagaras and a few other towns. In November 4, 2009, the Brasov dog catchers captured 46 dogs in Covasna. People from Covasna were told that the dogs were in the Brasov shelter and people from Brasov were told they were in the Covasna shelter, but the dogs were not found in either shelter. On June 1st 2010 the Brasov dog catchers caught 48 dogs in Sangeorgiu de Mures and transported them to the Reghin shelter. The Reghin shelter received and registered only 25 dogs. Another way to make money was to manipulate the adoption numbers, especially the adoptions towards private shelters: adopted dogs were also counted as euthanatized. In 2008 at least 400 dogs were adopted from the Brasov dog catchers by the "Millions of friends" rescue association. In the official documents that number is 0! Finally, another way was to modify the number of deceased dogs, by recording a smaller number than the real one and accordingly increase the number of euthanized dogs. For 2008, the shelter mortality as it resulted from official records was of 79 dogs, meaning a dog died every 4 days. In the first months of 2009, the mortality was of only 23 dogs, meaning a dog did every 8 days. In reality, the number of dogs that died in the shelter is much higher: at least 300-400 in 2008 and at least 150 in 2009. And there were also the dead dogs that were found in the city and which had to be, of course, euthanized. Through all of these manipulations the animal control folks were gaining about 25-30 lei per dog, by either selling the substances for euthanasia or by writing fictional invoices, in complicity with folks from the veterinary supply deposits. - PROTAN and how to incinerate public money. The incineration of a 20 kg dog costs 10 EURO (0.5 EURO/kg). Since most shelters don't have weight scales and Protan reception documents specify that the quantity column should be filled out by the customer, the weight was eyeballed by the animal control folks. If you fictionally kill between 40 and 60 animals, you also need to approximate their weight and fictionally incinerate about 1,000kg, which brings Protan about $500 EURO. If you extrapolate this schema to a whole year between 10,000 and 15,000 EURO were embezzled in Brasov only. It was obvious that this whole embezzlement mechanism was accompanied by a long term strategy to keep the animals on the streets. When they were out hunting in other cities the dog catchers were catching everything they could get their hands on, especially dogs with owners or protectors and dogs that were sterilized and returned to their territory according to HG 955/2004. There were cases where dogs were taken while walking next to their owners or where the dog catchers went into people's yards and took their dogs. A lot of the owners tried to negotiate a return fee smaller than the official one and eventually, especially in Bucharest, a "protection fee" paid to the dog catchers became the norm. Although the problem of the aggressive dogs was supposedly the number one priority, the animal control folks rarely caught aggressive dogs. Instead they almost always took puppies and little, friendly dogs that were easy and safe to catch. This approach had the double benefit of keeping the dangerous dogs on the streets in order to perpetuate the "terror of the strays" while making the dog catchers appear as heroes and saviors in the eyes of the people. Quarrels... in the "dogcatchers ' paradise" -------------------------------------------------- At the end of December 2007 the Deputies Chamber voted a modification of the Animal Protection Law(205/2004) also known as "Marinescu's Law".Among other things, this law classifies animal cruelty as a crime punishable by law and prohibits the euthanasia of healthy cats or dogs.It seemed as if common sense and logic had won over the hundreds of mayors and dogcatchers (who during 8 years managed to "bury" aprox. 35 million euros in a mountain of stray corps).Also, during the same time, in December 2007, the Senate modified the law concerning the strays and replaced euthanasia with spay/neuter and returning to territory, according to the WHO's guidelines. AND NOW COMES THE "PROBLEM"....These two new legislative measures would have solved the strays problem, leaving all of those who made big money from the "stray business" without their huge profits!!! The conspiracy ------------------- All the dogcatchers and their "official sponsors" quickly realized that if the new legislative proposals (PL912) will be presented to the ADP in spring 2008, the new law will become definitive, as approved by the Senate.Their only chance was to postpone and prolong this indefinitely. This would have given the dogcatchers plenty of time to still operate as before , the solution wouldn't have been applied and it would present later on as the perfect excuse to suggest euthanasia of all strays as the number of strays would have grown even more.Their evil plan worked, as the new legislative proposal (PL912) still has yet to be presented to ADP since 2008! ANSVA , DSVSA and other public institutions ----------------------------------------------------- Although euthanasia had been abolished, majority of public administrations across country continued the mass killing of strays , using the most absurd justifications: suddenly, all strays became terminally ill (backed up by false documents produced by corrupt state employees)or using "personal interpretation " of the law. All this was going on with the silent approval of the official services for animal protection, just as corrupt as the public administrations: ANSVSA and DSVSA. Thousands of strays were captured, the "lucky"ones being detained sometimes for a couple of weeks before their death in the official "shelters": filthy ,cold , very small cages, lying in their own feces, deprived of food and water, beaten and abused daily and then finally killed by untrained or uneducated dogcatchers, in the most cruel ways possible, suffering the most unimaginable pain till the last breath... Anybody that get the chance to see some of their official evidence of these atrocities would be appalled by the gruesome mistakes used to justify what they did . As many of these dogcatchers are paid by the local authorities , their only "enemy" are the NGO's. Therefore, they are doing their best to keep the NGO's as far away as possible, refusing any collaboration or cooperation with them. The Almighty dogcatcher and his dark amendments.... ------------------------------------------------------------------ About a year later, once a few people started complaining about their dirty business, the almighty dogcatchers across the country started to be concerned and thus considered it's the perfect time to start changing the law according to their interest. The "chosen" one to formulate the new proposal of law was no other than Barbulescu Flavius ( famous for killing 30000 dogs in 8 years and having at least 6 legal complaints against him) , supported by Simona Panaitescu. Both of then had the "blessing" of Brasov's mayer, George Cripcaru, also known as "Dracula of dogs",prominent member of PDL (Democratic-Liberal Party) and a man used to manipulate the laws according to his best interests. Barbulescu's new law proposal included mass euthanasia of strays , banning the NGO's any involvement in the dogcatchers or municipal shelters activity, obstructing adoptions by implementing severe fines for people feeding or taking care of strays on the streets The evil plan ------------------- Once Barbulescu's "masterpiece" was finished, they needed someone to make it public. And who better than Bucharest's prefect , Mihai Atanasoaiei , well known for his embarrassing public speeches and appearances. After that, the game moved on to Elena Udrea and Sulfina Barbu. Zanfir Iorgus (PDL) :"The best solution is spay/neuter...or Euthanasia...or better yet let the mayors decide!" Sulfina Barbu:" I suggest that it should be mandatory by law that local administrations and NGO'S became partners.." .....that was all she had to say after all NGO's representatives explained and documented 453,17 arguments against the reintroduction of mass euthanasia of strays. They have showed her in ever way possible why mass killing of dogs is inefficient,inhumane, absurd, very expensive and not cost-effective compared to the alternative,against WHO's guidelines: They also showed her how during the last 7 years the officials did nothing to solve this problem the right way, how they delayed everything , didn't pass the law , abused the power they had, continued the killings and misused the taxpayers money..... Manipulation ------------------ Their biggest weapon is the manipulation of the population through mass-media. Their "servant" PRO TV always "deliver" twisting the facts and lying out in the open without remorse, just as long as they can blame something on the strays (e.g. The case of a woman attacked by dogs in a private yard, because she entered the premises at night, without any authorization, presented to the public as a woman killed by strays. The same type of story happened again, a drunk woman was attacked by dogs who had owners, and they also blamed the strays for her death. Even after the official reports from the investigations were released, PRO TV never rectified their stories , apologized, on the contrary, everyday they try to find more things that they can blame the strays for... And PRO TV is not the only one. There are other tv stations and newspapers in the same boat. Elena Udrea ---------------------- She is one of the biggest supporters of euthanasia of all strays, as a future candidate for the Mayor of Bucharest. She encourages the passing of the anti strays law, claiming that this is the "American"model, but failing to realize the HUGE differences between the two countries when it comes to animal welfare. SUMMARY/RECAP --------------------------- 2007: The Senate votes PL 912/2007 that replaces the mass killing of strays with spay/neuter/release 2008: Animal Protection Law prohibits mass euthanasia. ADP from Deputies Chamber blocks the discussion of this law for 3 YEARS!!! Meanwhile, local authorities continue the killing and totally ignore the solution:spay/neuter/release.They are officially breaking the law and try to cover for all who do that also. In Brasov, a German organization offered to spa/ neuter all the city's strays but were completely ignored by local authorities. The only town were the mayor actually used spay/ neuter/release programs was Oradea, and the results are showing: in 6 years the population of strays decreased 8 times. So after 3 long years of blocking PL912 from being approved, the politicians want now to "solve"the stray problem by mass killing!!! Knowing very well that euthanasia is not a solution, they all want that as it is a guarantee for more dirty money to be made in the future from "the stray business". Spay/neuter/ return programs would only jeopardize their source of dirty profits! On the 1st of March 2011, Sulfina Barbu sneaked in Atanasoaiei's new proposals of law(modifying PL912) which granted the mayors the liberty to decide on euthanasia or not. Animal lovers were protesting outside the Parliament's Building unnoticed... On the 7th of March 2011 , when ADP tried to vote the "new and improved "PL912 with Atanasoaiei's proposals, a miracle happened:the deputies decided to return the law to the Commission to allow the NGO' s and Animal Welfare groups to be consultants and the law to be re-discussed after 3 weeks. This delay "caught by surprised" a lot of mayors too, who already counted on the mass euthanasia to be approved and were "ready" to take action, having everything ready do to "the job". And strangely enough , during these 3 weeks more and more cases of strays shot , poisoned, beaten to death, burned , abused and tortured appear every day , all over the country.

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